Sachverständigengutachten für den Bereich Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik

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 Prof. Dr.-Ing. Helmut E. Feustel
Energie-, Gebäude- und Sicherheitstechnik
-weltweit-
Aus Forschung und Entwicklung für die Praxis

Sachverständiger
Heizungstechnik

 

 


Mitglied im Building Design Network

 

 
Sachverständigen-Gutachten
im Bereich der
Heizungstechnik

Wir erstellen als Sachverständige für Sie Gutachten im Privatauftrag oder arbeiten als Gerichtsgutachter

 

Mit Sachverstand gutachten


 

 

Beispiele:

Bewertung der Gebäudehülle mittels Thermographie:

 
 
 Wärmeverluste der Gebäudehülle: Oberflächentemperaturverteilung der Fassaden zweier Einfamilienwohnhäuser. Helle Flächen bedeuten höhere Oberflächentemperaturen als dunkle Flächen. Daraus folgt, dass die Außenwand des rechten Hausas einen geringeren Wärmeleitwiderstand aufweist, als die Glasflächen der Fenster im Obergeschoss..   Wärmebrücken und Schimmelbildung: Oberflächentemperaturverteilung im Ixel zwischen einer ungedämmten Brandwand und einer Außenwand. Niedrige Oberflächentemperaturen können bei hoher relativer Luftfeuchtigkeit (>80%) zu Schimmelbildung führen. Links unten im Bild ist deutlich der vor der Brandwand installierte Gaszähler zu erkennen.


Bewertung von Heizanlagen: Überprüfen von Dimensionierung (Auslegungsdaten), Planung und Ausführung von Warmwasserheizungen. Überprüfung des hydraulischen Abgleichs und der Leistung von Heizanlagen und deren Komponenten. Bewertung der Energieeffizienz.
(Bild links: Gas-Wandheizgerät mit Brennwerttechnik. Bild mitte: Verteiler für zwei Sekundärheizkreise mit je einer Sekundärpumpe und einer Kurzschlussstrecke. Nur der rechte Kreis (Fußbodenheizung) ist mit einem Mischventil versehen. Bild rechts: hydraulische Weiche zur Trennung von Primär- und Sekundärheizkreisen)


 
 Leistungsbestimmung von Übergabestationen: Übergabestation einer Fernheizung für Einfamilienwohnhaus. Vorlauftemperatur und Leistung des Wärmeaustauschers bestimmen die Heizleistung, die den lokalen Heizflächen (Radiatoren, Konvektoren, Fußbodenheizung) zur Verfügung stehen.


Überprüfung der Einhaltung der Energieeinsparverordnung (EnEV)

Viele Gebäude, die heute gemäß der Energieeinsparverordnung geplant und gebaut werden, erfüllen die Anforderungen der Verordnung nicht. Da eine Überprüfung des rechnerischen Nachweises seitens der Behörden nicht erfolgt, sind dem ungeahndeten Verstoss gegen die EnEV Tür und Tor geöffnet. Die Nutzer (Mieter oder Eigentümer) bezahlen dafür mit höheren Betriebskosten und/oder Bauschäden.

Eine Überprüfung des rechnerischen Nachweises und der Vergleich mit der Planung und Ausführung ergibt häufiger als man denkt, dass geometrische und konstruktive Wärmebrücken [2] im rechnerischen Nachweis völlig "falsch bewertet" werden, dass wärmeübertragende Flächen bei der Berechnung schlicht "vergessen" werden, dass konstruktive Details den Mindestanforderungen gemäß der technischen Regeln (DIN 4108) "nicht genügen", dass anders ausgeführt als geplant wird. Hier ein Beispiel: ein im Jahre 2002 gebautes Einfamilienwohnhaus weist unzulässige Wärmebrücken im Giebelbereich auf, die klar gegen die EnEV und die sie stützende DIN 4108 verstoßen.

   
 Als Giebelwand ausgebildete Brandwand zwischen zwei Einfamilienwohnhäusern. Die nach oben hin ungedämmte Brandwand "durchstößt" die Wärmedämmung des Daches und sorgt für erhöhte Wärmeverluste und für Bauschäden infolge Wasserdampfkondensation im angrenzenden Badezimmer.  Die gute Wärmeleitung (oder schlechte Wärmedämmung) ist auch daran zu erkennen, dass der Schnee auf der Giebelwand und den an die Wand angrenzenden Dachpartien geschmolzen ist. Im oberen Bereich zeigt auch das Dach Bereiche, auf denen der Schnee geschmolzen ist - auch hier ist mit Wärmebrücken zu rechnen.

 

   
 Feuchteflecken auf der Decke im Bad. Links im Bild ist die ungedämmte Giebelwand, rechts eine nicht-tragende Innenwand zu sehen. Die Feuchteflecken entstehen jeweils an den Aufhängepunkten der vom Dach abgehängten Decke aus Gipskartonplatten.  Die Infrarotaufnahme zeigt den gleichen Ausschnitt wie im linken Bild dargestellt. Die blauen Punkte stellen Orte kalter Oberflächentemperatur dar. Hier kondensiert Wasserdampf und begünstigt somit die Schimmelpilzbildung.


Überprüfen der Behaglichkeitsparameter: Messen der Behaglichkeitsparameter. Hier dargestellt sind die Messergebnisse der Raumluftgeschwindigkeiten in drei verschiedenen Höhen über dem Fußboden für einen Arbeitsplatz. Hervorgerufen werden diese Luftgeschwindigkeiten durch einen Quellluftauslass einer Klimaanlage oberhalb eines Arbeitsplatzes. Messwerte für die Höhen 1,1m (Kopfhöhe einer sitzenden Person) und 1,7m sind deutlich zu hoch, um die Komfortanforderungen zu erfüllen.

 

  Die Parameter für thermische Behaglichkeit sind:
Raumlufttemperatur
Außenlufttemperatur
Temperatur der Umschließungsflächen
Raumluftfeuchte
Luftgeschwindigkeit
Turbulenzgrad der Luftströmung


Testen von Luftschleiern: Luftschleier werden zur Abschottung von offenen Verkehrswegen gegen die Umgebung eingesetzt. Jeder kennt die Wirkung von Luftschleiern, die im Eingangsbereich von Kaufhäusern oder Einkaufszentren installiert sind. Hier wird im Winter Warmluft oberhalb des offenen Verkehrsweges eingeblasen, um die warme Luft mit der eindringenden Kaltluft zu mischen und schon wenige Meter nach der Öffnung wieder behagliche Zustände zu erreichen. Weitere Anwendungsgebiete sind Tore in Betriebsstätten, Trennung von Bereichen unterschiedlichen Temperatur- und/oder Luftqualitätsstandards innerhalb von Gebäuden sowie das "brechen" von Luftströmungen innerhalb von Gebäuden.

Testen des Trennungsverhaltens von Luftschleiern bei Queranströmung

 

 

Luftschleier ohne Queranströmung zeigt gute Trennwirkung zwischen dem zu schützenden Bereich (rechts) und außen (links).

 

 

 Bei Aufprägung einer Querströmung schlägt der hier getestete Luftschleier im unteren Bereich durch. Dadurch entstehen im Aufenthaltsbereich hohe Luftgeschwindigkeiten, die die Behaglichkeit erheblich stören können.


 

Sicherheitskonzepte für Gebäude für den Fall von Umweltkatastrophen und terroristischen Anschlägen

Es gibt an dieser Stelle keine Hinweise, da vermieden werden soll, Schwachstellen darzustellen, die von Terroristen genutzt werden könnten.

 

Gutachten im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik

 


 

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Prof. Dr.-Ing. Helmut E. Feustel

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[1] Allianz Firmeninfo 1/2005

[2] Wärmebrücken sind Bauteile mit erhöhten lokalen Wärmeverlusten

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